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Anonym

Ich bin einsam, wenn ich bei euch bin, Auch wenn ich es nicht sein sollte. Ich bin verloren, wenn ich bei ihm bin, Auch wenn ich den Felsen spiele. Als ihr es wusstet, wart ihr fuer mich da, Auch wenn ich euch nicht brauchte, da er es ja noch war. Doch nun, wo ich euch braeuchte, da schliesst ihr eure Augen, und ich meinen Mund.... Und genau das tut ihr auch, : »so wusst ich frueher alles, »so weiss ich heute nichts.... >»»ueber euch. Ich fuehl, wie ich verdunkle, wie mein wahres Laecheln erlischt. Ihr, die Feiler , die mich stuetzen, beginnt zu wanken ohne Wissen. Die Stangen, die euch halfen mich zu errichten, sind ausser Reichweite. Ich merke, wie ich in die Tiefe stuerze. Ich weiss niemand ist mehr da, der mich auffangen koennte. Nur ein kleines helles Licht- versucht mich noch zu halten, auch wenn nur unwissentlich. Immer, wenn ich es seh, - da wird das Schwarz zu Grau. Immer, wenn es laechelt, - da tue ich es auch. Doch was wird nur geschehen, wenn dieses Licht erlischt? Doch was werd ich nur machen, wenn es nicht mehr fuer mich leuchtet. Ich werde untergehen. Irgendwie duester, aber huebsch geschrieben. Ich hab es in einer S-Bahn gefunden. Was haltet ihr davon. Gruss Nathalie

30.7.14 22:01

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